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Warning!

I'm gonna switch to English now. And i'll try to stick to it. Beginning of a new era to say the least.

Soooo.... the one thing i've got to say today is that some tutors should never have been allowed to teach. Ever. Anybody! And they should never have been allowed to write emails. F*'&%§# B!&§@ !!

Meantime in Wayne Manor...

...würde ich hier ja gerne schreiben, würde ich in Wane Manor leben. Tue ich aber nicht. Aber ich schreibe es trotzdem. Was ich damit sagen will ist Dieses:
Ca. 3 Monate sind seit meinem letzten Eintrag vergangen. In der Zwischenzeeit haben sich folgende Dinge ereignen:
+ Wasserschaden behoben
+ Wieder in Zimmer eingezogen
+ Umdekoriert
+ Neue Möbel gekauft
+ Mündliche Diplomprüfungen bestanden
+ 3 Wochen zu Hause gewesen
+ Semester hat wieder begonnen
+ Für 5 weitere Diplomprüfungen angemeldet
+ Geburtstag gehabt
+ Riesen Feier veranstaltet
+ Spaß gehabt
+ Katze ist in WG eingezogen
+ Es ist Sommer
+ Blog neu gestaltet
+ Heute waren es 32°C

So... auf das ich ab jetzt wieder regelmäßiger schreibe!

Für die Nachwelt festgehalten

Bald schon , bald wird es verschwunden sein, dieses einmalige Kunstwerk, welches derzeit meine Wand ziert. Um es aber für die Nachwelt festzuhalten, wird es in diesem Journal verewigt. Hach... es wird mir fehlen...

Sooo..... fast 10 Tage ist es her, seit ich das letzte Mal etwas geschrieben habe. Und maaaannn... was waren das für 10 Tage! Wirkich, wie viele Ereignisse lassen sich in 10 Tagen unterbringen, hmm? Ok ok... ich will darauf nicht wirklich eine Antwort...
Die Frage ist nur.. WO fange ich jetzt an? Geliebte Leserschaft, das beste ist, ich unterteile den Beitrag wieder in einzelnen Abschnitte. So seid versichert, es wird Euch nichts vorenthalten bleiben! Beginnen wir also mit.... der Mock-Konferenz!

Mock-Montag, der Montag der Mock, die Mock-Konferenz!
Der Tag begann, wie man es sich nur wünschen kann: Mit einer dreistündigen Klausur, Übersetzen von Konferenztexten aus dem Russischen ins Deutsche. Einfach wunderbar! Oder sollte ich vielleicht lieber sagen со всем чудесно? Nun, wie auch immer. Ich hege jedenfalls die Befürchtung, dass ich diesen wunderbaren Kurs im nächsten Semester eventuell noch einmal besuchen darf. Weil's so schön war!

Zwischen Klausur und Konferenz blieben der besten Co-Organisatorin, Sarah, und mir ganze 2 Stunden um die Verpflegung reinzuschleppen, die Tische aus der DTA (Dolmetsch-Trainingsanlage für alle Unwissenden, außerdem der Veranstaltungsort unserer Konferenz) zu räumen, mit den Technikern die Technik und den Ablauf zu besprechen, die Kabinen für die Simultanverdolmetschung einzuteilen, Stühle in die DTA zu schleppen, den Raum für die anschließnde Verpflegung vorzubereiten, mehr Tische schleppen, noch mehr Stühle schleppen, die Gäste in Empfang zu nehmen, die Redner und Dolmetscher einzuweisen, einen Nervenzusammenbruch (weil die französische Rednerin in ALLERLETZTER Minute kam) zu vermeiden, Programme zu verteilen, Kopfhörer und Empfänger für Simultanverdolmetschungen zu verteilen und dann zu hoffen, dass alles gut gehen würde.
Und verdammte Scheiße, es ging gut! Gut! Gut! GUT! Alle Redner kamen, die Dolmetscher kamen ebenfalls alle, die Technik funktionierte, die Reden stießen beim Publikum auf Wohlgefallen (auch meine Rede, die in letzter Minute erst fertig wurde) und was soll man sagen? Wir haben das Ding sauber über die Bühne gebracht! Die Flasche Sekt, die Sarah und ich im Anschluss noch köpften, hatten wir uns SOWAS von VERDIENT!

Was in der Zwischenzeit geschah
Die nächsten zwei Tage verbrachte ich dann damit, mich einigermaßen auf meine Jura-Prüfung vorzubereiten. Ein relativ sinnloses Unterfangen zu dem ich mich hier nicht näher äußern möchte.
Zudem geschah noch das Wunder, dass sich unsere Verwalterin wegen des Wasserschadens endlich einmal bei uns meldete! Denn, wer hätte das gedacht, unsere Wände sind MMER NOCH feucht, ich bin IMMER NOCH ohne Zimmer und ohne Bett und es gibt IMMER NOCH keine Aussicht auf baldige Besserung der Situation. Argh! Aber nun gut, Frau Verwalterin bequemt sich langsam mal her und wird ein Urteil abgeben.

Dann kam der Donnerstag
Der Tag begann wieder, wie man es sich so wünscht: Mit dem Besuch unserer allseits verehrten Verwalterin. Sie kam, sah sich die Zimmer an, schoss ein paar Fotos, beschwerte sich über Versicherungen; "beglückwünschte" uns dazu, das wir ja immerhin keine Mamorböden und/oder Parkett hätten, sowie in der Eigentumswohnung zwei Straßen weiter (ein Haus, dass auch von Frau Dr. Bauingeneurin turned Verwalterin höchst selbst saniert wurde. Ein Zufall? Hmmm) und verschwand wieder.
Es folgte ein kurzer Abstecher in die Uni meinerseits, wo mir noch einmla zu der gelungenen Mock-Konferenz gratuliert wurde, ein mehr oder weniger langweiliges Seminar und anschließende weitere Vorbereitung auf die Jura-Klausur.
Die Klausur selber aber erwies sich als ein relativ sinnloses Unterfangen, zu dem ich mich hier nicht näher äußern möchte.
Nach der Klausur ging esdann wieder nach Hause, wo mir meine Mitbewoherin mitteilte, das sich für die nächsten vier Tage ihr Zimmer haben könne: Sie würde das Wochenende über nach München fahren. YAY!
Den Tag ließ ich dann gepflegt mit Freunden auf einer Uniparty ausklingen und er endete am frühen Freitagmorgen im (temporären) eigenen Zimmer im eigenen Bett und noch dazu alleine! Wer hätte gedacht, das sich mich darüber besonders freuen würde! ;-)

Was danach geschah
Es folgte ein Wochenende an dem ich es genoss, wieder ein eigenes Bett zu haben, endlich mal wieder meiner mG-Leidenschaft frönen konnte, einen ausgiebigen und erfolgreichen Einkaufsbummel machte und außerdem die Anmerkungen zum Leitfaden für zukünftige Mock-Konferenzen verfasste.  Ein paar äuerst angenehme und erfolgreiche Tage!

Neues von der Wasserfront
Die neue Woche brachte auch gleichzeitig Neues von der Wasser(schaden)front mitsich! Es kam eine Firma vorbei, die sich den Schaden ansah und dann entschied, was weiter zu tun wäre. Und zwar ist es das Folgende: Es wird eine Trocknungsmaschine aufgestellt, danach kommt der gesammte Putz von der Wand, alles wird neu verkleidet und dann wieder gestrichen und tapeziert. Dazu müssen alle Elektrogeräte aus dem Zimmer, meine Bücher müssen raus, Regale und Bett werden umgeräumt, alles wird mit Folien abgedeckt, meine Matratze kommt in Filipas Zimmer und fungiert für die nächste Zeit als Kleiderschrank (der wird leergeräumt und abgdeckt und mein Zimmer wird endgültig unbewohnbar. Zunächst. Jetzt fängt der Spaß und das Chaos also erst richtig an!! Yippie!! ABER: Es wird immerhin endlich was gemacht!

Jaa.... so sieht's aus, Freunde!

Bericht zur Lage der WG-Nation II

Geneigte Leserschaft, es geht weiter!
Nachdem mich letzte Nacht leider auch mein Internet verlassen hat, musste ich den Bericht zur  Lage der WG-Nation leider unterbrechen. Aber keine Sorge, Teil II folgt umgehend! Kommen wir also jetzt zu den

Tagen

Tja, was soll ich sagen? Das Ende des Semesters, ein äußerst günstiger und angenehmer Stundenplan, eine arbeitslose Mitbewohnerin sowie leichter Frust über die Zimmersituation haben dazu beigetragen dass sich meine Vormittage in der letzten Woche folgendermaßen abspielten:

+ Gemäßigtes Ausschlafen
+ Frühstück
+ Synchrones Laptop-Anschalten mit Mitbewohnerin am Küchentisch
+ Prokrastination im StudiVZ (RL-VZ sowie RPG-VZ), Facebook und ähnlichem Mist
+ Das Abspielen peinlicher Videos bei Youtube begleitet von eigenen Gesangseinlagen und der der Mitbewohnerin
+ Hin- und herschicken von Emoticons über MSN mit Mitbewohnerin
+ Mehr Youtube-Gesinge
+ Langsames Bemerkbarmachen des schlechten Gewissens bei der Zimmerlosen und der Arbeitslosen
+ Überstürzter Aufbruch zur Uni

Man könnte fast meinen, die momentane Situation wäre ein einziger Spaß. Ich will auch gar nicht abstreiten, dass der Verlust meines Zimmers tatsächlich auch Positives mit sich bringt... wenn... ja, wenn da nicht die diversen anderen Katastrophen wären, zu denen ich jetzt komme. Also, liebe Leser, erfahrt nun alles über die weiteren

Katastrophen

Als wäre ein Wasserschaden, feuchte Wände, eventuell Schimmel, Verlust des Zimmers und eine Verwalterin, die sich nicht verantwortlich fühlt nicht schon genug! Nein, dazu kommen noch folgende lustige Ereignisse:

+ Die Mock-Konferenz, die ich mit einer Freundin für unser Institut organisiere läuft leicht aus dem Ruder, da u.A. die französische Rednerin unfähig ist zu verstehen, was man von ihr möchte, wenn man sie bittet eine Rede abzugeben und zu halten. Außerdem steht meine deutsche Rede immer noch nicht!

+ Am Dienstag erfahre ich, dass ich am Tag der Mock-Konferenz (der kommende Montag) außerdem eine 3-stündige Klausur schreibe: Übersetzen von Konferenztexten Russisch - Deutsch. Ein Schein, den ich so langsam wirklich brauche! Einfach ausgezeichnet!
Ich schreibe also von 11h - 14h eine Klausur, muss von 14h - 16h die Technik und die Räume für die Konferez vorbereiten und bin ab 16h mit der Konferenz an sich beschäftigt. Grrrr.

+ Am Mittwoch folgt folgende erfreuliche Nachricht: Der Freund meiner Freundin L. aus Kanada hat die Verlobung gelöst, die für August dieses Jahres geplante Hochzeit ist abgesagt und sie ist bei ihm aus- und bei ihren Eltern wieder eingezogen.

+ Über die Vorbereitung auf meine Diplomprüfungen breite ich hier mal den Mantel des Schweigens. Das Nichtvorhandensein eines eigenen Zimmers wirkt sich auch nicht grade förderlich aus!

So. Und das war's erstmal. Weitere Neuigkeiten in Bälde.





Bericht zur Lage der WG-Nation

Mittlerweile schreiben wir Tag 5 seit dem Bekanntwerden des Ausmaßes der Katastrophe und meiner Rückkehr in die WG.  Davon ausgehend, dass es meine große Anhängerschaft vor Spannung kaum noch auf den Stühlen hält, man jede Sekunde mit neuen schrecklichen Details rechnen muss und einen die Ungewissheit darüber, was sich in dem konspirativen Objekt in der A.-K.-Straße in L. inzwischen weiter zugetragen haben mag schier in den Wahnsinn treibt, habe ich mich dazu herabgeneigt, einen weiteren Bericht zur Lage der WG-Natio zu verfassen. Um diesen Bericht zur Lage der WG-Nation etwas übersichtlicher zu gestalten, werde ich ihn einzelne Themen unterteilen, so dass dem geneigten Leser dieser Ergüsse auch wirklich kein wichtiges Detail entgeht.
Los geht es also mit dem, was meine voyeuristisch veranlagten Jünger am meisten interessieren dürfte: Die Nächte!

Die Nächte

Da mein Zimmer ja bekanntlich auf Grund des mehrfach erwähnten Wasserschadens und daraus folgenden feuchten Wänden unbewohnbar ist, war ich gezwungen, mir ein anderes Nachtlager zu suchen. Dieses bot sich in Gestalt einer Luftmatratze in Filipas Zimmer.
Die erste Nacht auf dieser Matratze war.... gewöhnungsbedürftig. Ein bisschen kalt, etwas unbequem, etwas laut (Zimmer geht zur Straße raus, meins zum ruhigen Hinterhof) und immer wieder unterbrochen durch ständiges Quietschen des blauen Ungetüms, auch bekannt als Luftmatratze.
Nacht Zwei verlief etwas ruhiger, so langsam gewöhnte ich mich an die Gegebenheiten. Man könnte also meinen, die dritte Nacht böte keinen Schreibstoff mehr. Aber, weit gefehlt. Filipa hatte mich bereits vorgewarnt und darauf hingewiesen, dass sie eventuell schnarchen würde. "Ha", dachte ich, "so etwas kann mich mit meiner großen Gemischte-Zimmer-in-Jugendherbergen-Erfahrung kaum erschüttern". Aber, da hatte ich Filipa doch tatsächlich unterschätzt. In der Nacht fuhr sie schwerste Geschütze auf und holzte den gesamten Amazonas ab! Das Geräusch der Kreissägen zwang mich dann leider zu einer Kapitulation und ich zog in mein demoliertes Zimmer um.
In der dritten Nacht legten die Kreissägen eine Pause ein, der sich die Luftmatratze gleich anschloss: Gegen 3h lag ich auf dem Parkett, die Luftmatratze hatte sich ihrer Namensgeberin entledigt und ich war zu einem erneuten Rückzug gezwungen.
Nacht fünf folgt in Bälde. Dieses Mal wrde ich das Bett mit meiner Lieblings-Portugiesin teilen. Immer darauf vorbereitet, eventuell wieder vor Kreissägen fliehen zu müssen.

Lagebericht

So. Nun bin ich also wieder in der Unistadt. Wieder in der WG. Auch wenn ich wusste, was in etwa mich erwarten würde, habe ich mich doch sehr gefreut, wieder herzukommen. Und gespannt war ich auch, irgendwie. Tja... und was soll ich sagen? Jetzt kenne ich das gesammte Ausmaß der Katastrophe! Die Wand zwischen meinem Zimmer und dem Bad wurde über einen längeren Zeitraum hinweg von einem fürsorglichen Klempner der die Heizung in der Wohnung über der unseren nicht auf dem Trockenen sitzen lassen wollte mit schätzungsweise 50 Litern Wasser versorgt. Bravo! Wirklich erstklassige Arbeit! Das Ergebnis ist ein senkrechtes grau-gelb-braun-schwarzes Feuchtbiotop über da wir uns jetzt jeden Tag freuen dürfen, verbunden mit dem unvergleichlich lieblichen Duft nassen Zements. Wirklich großartig! Die zuvor angenommenen 2 Wochen, die mein Zimmer unbewohnbar sein sollte haben sich auf mindestens 6 Wochen ausgeweitet. Wirklich klasse. Und das, wo jetzt meine Diplomprüfungen anstehen!! Das neue Jahr fängt genauso fantastisch an, wie das Alte zu Ende ging. Waaaarrrrgghhh!!!
Außerdem kommt noch hinzu, dass ich mich nicht nur mit einem nichtbewohnbaren Zimmer und anstehenden Diplomprüfungen herumschlagen muss, nein, hinzu kommt auch noch die Mock-Konferenz unseres Instituts, die eine Freundin und ich zusammen organisieren. Stattfinden soll sie nächste Woche und auch hier läuft grade alles aus dem Ruder. Wäre ja auch wirklich langweilig sonst!
So. Und nun reicht es für heute. Bald gibt es mehr. Also dranbleiben!
Jaaa.... also damit hier nicht nur Depri-Chaos-Stimmunf verbreitet wird, kommt jetzt noch mal ein kleiner Rückblick auf das Jahr 2007. Ein Rückblick sollte eigentlich Positives sowie Negatives beinhalten... aber Letzteres schenke ich mir jetzt einfach mal.

Hier jetzt also eine durchweg positive Reflektion des Jahres 2007. Das war toll.

+ Eine Woche in Salzburg und dort Freunde aus England besucht.

+ 4 Wochen in St. Petersburg/Russland. Tolle Stadt. Tolles Land. Verdammt schwere und schöne Sprache. Tolle Menschen getroffen.

+ Besuch von Justine aus England. 1 Woche zusammen in Berlin. Genial.

+ 2 Wochen in England. Dort Freunde besucht. Wieder in Leeds. Wieder auf dem Summerball. Wahnsinn.

+ Erste Diplomprüfung abgelegt und bestanden. Es geht voran.

+ Zwei neue Mitbewohnerinnen bekommen. Die tollsten der Welt. Wohnen jetzt in tollster WG der Welt.

+ Super Sommer zu Hause.

+ Faible für RPGs entdeckt. Ungalublich.

+ Besuch von Samantha aus England. Was ein Spaß.

+ Spontanparty auf Balkon im heißen Spätsommer. Mit Sam. Mit den weltbesten Mitbewohnerinnen. Mit komischen Nachbarn. Und zu viel Vodka. Und hoffnungslosem Totalabsturz.

+ Geniales Wochenende in Berlin mit Schwester, Freunden und Maximo Park.

+ Absolut unschlagbare Halloweenparty in WG. Crucio, Muggle!

+ Wunderbarstes Konzert der Kaiser Chiefs in Leipzig. Thank you very much.

+ Fantastische Vorweihnachtszeit in WG.

+ Allerbeste Familienweihnacht mit riesiger liebenswerter Chaosverwandschaft zu Hause

Das war 2007.



Und das wird 2008.

+ Ich will mein Diplom zumindest größtenteils hinter mich bringen.

+ Ich will nach Kanada.

+ Ich will wieder mehr lesen. Hätte nie gedacht dass ich so etwas mal schreiben würde, bzw. müsste. Schande über mich.

Alles neu macht der.... Januar

Jaaa... das neue Jahr ist grade mal 6 Tage alt, und schon wäre einer meiner Vorsätze schon fast wieder im Kern erstickt worden: Nämlich ENDLICH mal ein vernünftiges Blog zu starten. So.... grade noch mal die Kurve gekriegt. Ob ich es aber auch wirklich durchhalte, ist eine andere Sache. Man wird sehen. Aber immerhin, Grundstein gelegt, Vorsatz eingehalten.

Abgesehen davon, ist da alte Jahr weder sehr positiv zu Ende gegangen, noch hat das Neue besonders gut angefangen. Am 30.12. habe ich erfahren, dass der Sohn einer Familie aus meiner Heimatstadt im Skiurlaub tödlich verunglückt ist. Zwar kannte ich weder ihn noch seine Familie persönlich, aber in einer Kleinstadt wie dieser kennt letztendlich doch jeder jeden, und betroffen gemacht hat es mich schon irgendwie.
Nun ja, kurz darauf folgte dann die Nachricht von meiner Mitbewohnerin, dass es in der Wohnung über der unseren einen Wasserschaden gab, der sich jetzt auch auf unsere Wohnung ausgewirkt hat. Schimmel und feuchte Wände!!! Und zwar im Bad und in MEINEM Zimmer!! Argh!!! Super! Und das am Wochenende, bzw. Feiertag, wo NIEMAND zu erreichen ist und sich niemand für irgendwas zuständig fühlt! Außerdem war ich eh 600km weit weg und konnte nur abwarten. Hrmpf.

Es folgte ein ruhiges Silvester. Zu viel Sekt. Feuerwerk über dem Meer. Neujahrstag. Faulenzen. Zu viel Zeit online verbringen. Blah.

Am 3. oder 4. Januar habe ich dann erfahren, dass das Bad und mein Zimmer komplett renoviert werden müssen. Das wird ca. 2 Wochen dauern. Klar... das ist super. Wer will schon feuchte Wände und Schimmel? Es heißt aber auch, dass wir die nächsten 2 Wochen Handwerker bei uns haben werden und mein Zimmer unbewohnbar ist!! Und es beginnt an DEM Tag, an dem ich zurück in die Unistadt fahre. Und es streckt sich über genau DIE Zeit, die ich zum LERNEN nutzen wollte und brauche!! Jetzt fahre ich morgen zurück und werde kein Zimmer haben! Dafür zig Handwerker und Krach und Lärm und einfach Chaos! Argh!
Na ja, ein bisschen gespannt bin ich ja schon. In welcher Weise gespannt auch immer. Die Mitbewohnerin beschrieb das Bad als "schwarz gelb und von alleine lebend". In meinem Zimmer müffelt es, da kann man nicht schlafen. Die nächsten Tage werde ich mit in ihr Zimmer ziehen. Fantastisch. Aber immerhin haben wir schon super Partypläne geschmiedet, für die Zeit, wenn die Wohnung wieder fertig und frisch renoviert ist.

Na dann... Auf das neue Jahr! Es KANN nur besser werden!